Direkte Demokratie

Der Wille von uns Österreichern, soll unsere Politik bestimmen!

National sein und denken:

Das heißt nicht, fremde Völker hassen, sondern das eigene Volk lieben (Peter Rosegger)

Frage nicht was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst

John F. Kennedy

Mag. Rainer Widmann

Mag. Rainer Widmann

Spitzenkandidat in Oberösterreich und Listenerster im Wahlkreis 4E (Mühlviertel)

Der 50-Jährige Vater von drei Kindern, (25. Juli 1967 in Freistadt) war von 2008 bis 2013 Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat und Spitzenkandidat bei der NR-Wahl in Oberösterreich. Nach dem Bundesoberstufenrealgymnasium in Bad Leonfelden, an dem er 1985 die Matura ablegte studierte Widmann ab 1986 Betriebswirtschaftslehre an der Johannes Kepler Universität Linz und beendete sein Studium 1994 mit dem akademischen Grad Magister. Widmann leistete seinen Präsenzdienst zwischen 1985 und 1986 als Einjährig-Freiwilliger beim Österreichischen Bundesheer ab. Bereits während seines Studiums arbeitete Widmann von 1992 bis 1997 im Freiheitlichen Landtagsklub in Oberösterreich mit und stieg 1997 zum Büroleiter der damaligen Landesrätin Ursula Haubner auf.

In der FLÖ sieht Widmann eine Chance, Österreich aus der Geiselhaft der rotschwarzen Mogelpackung zu befreien. „Wir brauchen umsetzbare Realpolitik mit Vorrang für die Österreicher, statt täglich rotschwarze Märchenstunden mit kraftlosen oppositionellen Zaungästen im Parlament. Sonst knallt Österreich gegen die Wand“, sagt er. Seine wichtigsten Anliegen: Ein sofortiger Zuwanderungsstopp, eine Volksabstimmung über den EU – Austritt Österreichs und eine Entlastung der Geldbörsen. „Das ist längst überfällig“, so Widmann.

Brigitte Zeilinger

Brigitte Zeilinger

Zweite auf der Landesparteiliste und Wahlkreisspitzenkandidatin 4B (Innviertel)

Die 63-jährige Brigitte Zeillinger (27. Juni 1954 in Obergrünburg), lebt seit 1996 in Braunau und wird mit Rainer Widmann gemeinsam in Oberösterreich bei der Nationalratswahl am 15. Oktober ins Rennen gehen. Nach der Volksschule und Hauptschule absolvierte Zeillinger die Fachschule für wirtschaftliche Frauenberufe in Steyr. Doch damit endete ihre Berufsausbildung nicht. Ständig bildete sie sich weiter: Durch berufsbegleitende Kurse am Wifi und am Bfi. Weiters besuchte sie Seminare die sozialen Belange betreffend (organisiert u.a. vom BM für soziale Sicherheit), EDV-Kurse am Damlin College in Johannesburg und Sprache, Rhetorik und Persönlichkeitsentwicklung am Institute for International Research in Wien.

Ihre berufliche Laufbahn begann 1975 in der Republik Südafrika, wo sie bis 1992 für namhafte deutsche Konzerne in der Projektadministration und im projektbezogenen Rechnungswesen tätig war. Zurück in Österreich war Zeillinger als Sachbearbeiterin im technischen Profilverkauf und seit 1998 in Braunau mit technischen Übersetzungen und der Erstellung von Handbüchern für Anlagenbetrieb beschäftigt.

Als ihre Hauptthemen sieht Zeillinger die Bekämpfung der Altersarmut, dem Pflegenotstand entgegen zu wirken und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen für ältere Arbeitnehmer. „Wir sind gesund und munter – bitte lasst uns arbeiten und nicht ab 50 schon zittern müssen, entweder in die Altersteilzeit oder überhaupt wegen Platzmangel gehen zu müssen.“