Direkte Demokratie

Der Wille von uns Österreichern, soll unsere Politik bestimmen!

National sein und denken:

Das heißt nicht, fremde Völker hassen, sondern das eigene Volk lieben (Peter Rosegger)

Frage nicht was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst

John F. Kennedy

Müttergehalt gefordert

04.10.2017

Entgegen dem uns von den Mainstreammedien vorgegaukelten Bild einer Partnerschaft, möchte der Großteil der jungen Bevölkerung eine feste Bindung mit einem Partner eingehen. Aus dieser Beziehung, die sich in den meisten Fällen in einer Ehe wiederfindet, entsteht dann sehr oft auch der Wunsch nach einem oder mehreren Kindern.

Es scheitert leider allerdings sehr oft an der Leistbarkeit! Es fällt ein Einkommen weg und Kinderbeihilfe und Karenzgeld können das in keinster Weise kompensieren. Wenn man sich dann auch noch, was sich viele junge Mütter wünschen, für eine längere Karenzzeit entscheidet, nähern sich viele Jungfamilien der Armutsgrenze.

Auch wollen die Eltern eine echte Wahlfreiheit für ihre Familie. Sie wollen selbst darüber entscheiden können, wer wie lange bei den Kindern zu Hause bleibt und die Aufgabe der Kinderbetreuung übernimmt. Diese Entscheidungsfreiheit ist aber faktisch nicht gegeben. Entscheidet man sich dennoch dafür, ein Kind zu bekommen, so werden beide Elternteile dazu gezwungen so schnell wie möglich wieder arbeiten zu gehen und den Nachwuchs in Kinderbetreuungseinrichtungen abzugeben. Dazu kommt noch die derzeitige Regelung für Kindererziehungszeiten bei der Pension.

Barbara Rosenkranz: Die Pensionsregelungen sind kein Naturgesetz, die hat auch nicht der liebe Gott gemacht, sondern die werden in Parlamenten beschlossen. Da ist es umso absurder, dass genau jene Frauen, Mütter, die mit ihrer Betreuungsleistung dafür Sorge tragen, dass das Pensionssystem überhaupt funktioniert, dann im Alter möglicherweise unter Armut leiden!

Das Kindergeld sollte unabhängig vom gewählten Pauschalmodell und der dadurch gegebenen Dauer der Kinderbetreuungszeit auf mindestens die Höhe der Mindestsicherung gesetzt werden. Auch eine Staffelung nach Kinderanzahl wäre sinnvoll. Die Pensionsbeiträge in dieser Zeit sollten vom Staat übernommen werden und die Kindererziehungszeit muss voll bei der Berechnung der Arbeitsjahre in der Höhe des vorherigen Einkommens angerechnet werden.

Es wäre ein längst überfälliger und notwendiger Schritt in die richtige Richtung, damit unsere jungen Leute wieder mehr Kinder bekommen können. Die Bundesregierung versucht derzeit die schlechte demografische Entwicklung mit Zuwanderung, die sehr oft  unter dem Deckmantel Asyl zustande kommt, auszugleichen, anstatt mit sinnvollen Maßnahmen dagegen zu arbeiten.